Fakten

Zur Kurzgeschichte der Vorbereitung ausländischer Studienbewerber an der Leipziger Universität

  • 1951: Für 11 Studienbewerber aus Nigeria wird Deutschunterricht erteilt.
  • 1956: Das Institut für Ausländerstudium an der damaligen Karl-Marx-Universität wird gegründet.
  • 1961: Das Institut für Ausländerstudium wird in Herder-Institut umbenannt.
  • 1991: Das Studienkolleg Sachsen wird als Zentrale Einrichtung der Universität Leipzig aus dem Herder-Institut ausgegliedert.
  • 1992: Das Studienkolleg Sachsen beginnt eine enge Zusammenarbeit mit dem in diesem Jahr gegründeten Sprachinstitut interDaF e. V. am Herder-Institut der Universität Leipzig.
  • 1993: In den folgenden zwölf Jahren finden am Studienkolleg Sachsen in Zusammenarbeit mit der Otto Benecke Stiftung zweijährige Sonderlehrgänge (Abiturkurse für Spätaussiedler) statt.
  • 1997: In diesem Jahr beginnt die Beteiligung des Studienkollegs Sachsen an den von interDaF ausgerichteten Sommersprachkursen für ausländische Studierende.
  • 2005: Das Studienkolleg Sachsen übernimmt vom Herder-Institut den studienbegleitenden Deutschunterricht für ausländische Studierende an der Universität Leipzig.
  • 2008: Das Studienkolleg Sachsen unterbreitet ausländischen Studierenden an der Universität Leipzig seit diesem Jahr ein Modulangebot für fakultätsübergreifende Schlüsselqualifikationen.

 Das Gebäude des heutigen Studienkollegs Sachsen ist als erster Leipziger Universitätsneubau nach dem 2. Weltkrieg in den Jahren 1952 bis 1954 errichtet worden.